Kulau

Kulau

Die KULAU Geschichte...

...von der ersten frischen Pina Colada am Strand von Thailand zum neuen Kokoswasser aus Königskokosnüssen.

KULAU bedeutet in der Sprache Tok Pisin, die z.B. auf Papua Neu Guinea gesprochen wird, „junge grüne Kokosnuss“ und steht heute für ein junges passioniertes Unternehmen aus der Mitte von Berlin, das sich ganz der Kokosnuss verschrieben hat.
Eine köstlichste Pina Colada aus einer frisch geernteten grünen Kokosnuss an einem Thailändischen Strand im Jahr 2007. Dieses Erlebnis war der Anfang und inspirierte Josefine Staats dazu, das Unternehmen KULAU zu gründen. Die anschließende Recherche eröffnete eine neue, spannende, und komplexe Welt rund um die Kokosnuss. Aus dem Rohstoffwunder kann man von der Wurzel bis zur Palmenspitze fast alles zu nachhaltigen und innovativen Produkten verarbeiten. Die ersten drei KULAU Produkte Kokoswasser, Kokosnussöl, sowie saisonal junge frische Kokosnüsse, sollen für KULAU nur der Anfang sein. Kokoswasser ist deswegen so einmalig, weil es das einzige natürlich vorkommende isotonische Getränk ist. Ebenso beliebt sind der geringe Brennwert und die Anti-Aging Eigenschaften, die Kokoswasser zugesprochen werden. Kokoswasser ist dem menschlichen Blut in vielen Dingen so ähnlich, dass es in Notsituationen und auf einsamen Inseln als Infusionsersatz sogar schon Leben gerettet hat. Seit neustem sind auch Hollywood-Stars und Spitzensportler ganz verrückt nach dem kalorienarmen natürlichen Durstlöscher. Ganz neu entwickelt hat KULAU neben COCONUT PURE auch die Geschmacksvarianten KULAU RELAX (Kokoswasser mit Holunderblüte) sowie KULAU RENEW (Kokoswasser mit Aronia- und Granatapfelsaft). 
Interessant ist für KULAU auch die entwicklungspolitische Perspektive des Kokosnusshandels: Weltweit gibt es nach einem Bericht der Vereinten Nationen ungefähr 11 Millionen Kokosnussbauern mit einem Durchschnittseinkommen von unter 500US$ pro Jahr. Auch wenn KULAU nicht jedem einzelnen durch Handel helfen kann, so möchte das Unternehmen einen kleinen Beitrag dazu leisten, das Leben der Bauern und die Strukturen in den Kokosnussländern durch faire Preise zu verbessern. Eine Reihe von Interessengruppen setzt sich auch heute schon für die Kokosnussbauern ein. So gibt es z.B. in Indien den Kokosnussminister des Indischen Coconut Development Board oder in Jakarta die Asia-Pacific Coconut Community der Vereinten Nationen. KULAU setzt auf einen regen Austausch mit diesen Kokosnussexperten. 

 

Weitere Informationen unter www.kulau.de

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